Polnische Holzarchitektur

Warschau (1) - Białowieża (1) - Lublin (1) - Kraków (5)

Polen, von breiten Wäldern bedeckt, ist ein Land, in dem sich die Holz-Architektur aus Notwendigkeit entwickelt hat. Aufgrund der Verfügbarkeit von Holz und seiner perfekten Anpassung an unsere klimatischen Bedingungen verfügt das Land über viele gut erhaltene historische Holzhäuser. Polen ist auch einer der wenigen Orte in Europa, wo traditionelle Holz-Konstruktions-Techniken noch immer Anwendung finden.

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TAG 1
- Ankunft in Warschau. Nachmittags Besichtigung der polnischen Hauptstadt. Abendessen und Übernachtung in Warschau.

TAG 2
- Morgens Besuch in Wilanów-Palast und Park. Mittagessen in Wilanów. Reise nach Białowieża. Besichtigung der orthodoxen Heiligtum Grabarka - seit dem 13. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - und der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Hajnówka. Übernachtung im Białowieża.

TAG 3
- Morgens Besichtigung im Land der Offenen Fensterläden - 3 einzigartige hölzerne Dörfer, die sich im östlichen Teil Polens in der Nähe des Bialowieża-Wald befinden. Die rustikalen Verzierungen der Gebäude erinnern an den Stil der russischen ländlichen Architektur. Das erste Dorf, welches wir besuchen, ist Trześcianka,mit einer orthodoxen Kirche aus dem 15./16. Jahrhundert; dann Soce mit einer orthodoxen Kapelle aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts und vielen Gebäuden mit reich verzierten Fassaden und Fensterläden; als letztes Puchły, ein malerisches Dorf mit einer hölzernen orthodoxen Kirche mit schönen Schnitzereien ober- und unterhalb der Fenster. Das Land von Offenen Fensterläden liegt auch auf der Podlachischen Storchenroute wegen der großen Anzahl der Vögel, die dort nisten. Mittagessen unterwegs. Übernachtung in Lublin.

TAG 4
- Morgens Besichtigung von Lublin - Altstadt und die Schlosskapelle der heiligen Dreifaltigkeit. Mittagessen unterwegs. Fahrt to Baranów Sandomierski und Besuch des Renaissance-Schlosses, eine der größten Residenzen in Polen. Auf dem Weg nach Krakau Besuch von Zalipie, einem Dorf, in dem die Holzhäuser traditionell mit Blumenmotiven bemalen sind. Weiterfahrt nach Krakau und Übernachtung.

TAG 5
- Vormittag Führung durch die Altstadt von Krakau: Marktplatz, gotische Kirche St. Maria mit ihrem berühmten Altar und Wawel-Hügel. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Am Nachmittag Besuch des Salzbergwerks Wieliczka - mit perfekt erhaltenen Holzstützen und Holz-Maschinen aus dem 18. Jahrhundert. Übernachtung in Krakau.

TAG 6
- am Morgen Fahrt zum Freilichtmuseum der Holz-Architektur in Babice - Freizeit im Dorf mit original erhaltenen Holzhäusern, einer Kirche und Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Mittagessen in einem Gasthaus aus dem 18. Jahrhundert. Ausflug nach Wadowice - der Heimatstadt des späteren Papstes Johannes Paul II. und Besuch seines Elternhauses sowie der Pfarrkirche, in der er getauft wurde. Weiter nach Lancokorona - einer typischen Kleinstadt mit Hütten mit hölzernen Dachvorsprüngen rund um den Marktplatz. Übernachtung in Krakau.

TAG 7
- am Morgen Reise nach Stary Sacz - Besuch dieser kleinen Stadt mit Kloster. Reise entlang der "Route der hölzernen orthodoxen Kirchen" - schöne Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert gibt es in Andrzejówka, Milik, Muszyna, Powroźnik und Krynica. Gebaut wurden sie von Łemks und Boyks, der ruthenischen Minderheit, die diese Region besiedelte bis zu den tragischen Deportationen im Jahre 1949. Spätes Mittagessen in Krynica - einem Kurort mit einem Badehaus aus dem 19. Jahrhundert und anderen, im Schweizer Stil errichteten Gebäuden. Reise zurück nach Krakau und Übernachtung.

TAG 8
- Ganztagesausflug nach Zakopane - der Hauptstadt des polnischen Tatra-Gebirges. Zwischenstopp in Zubrzyca Górna mit einem ethnographischen Freilichtmuseum und Park und in Chochołów, einem hölzernen Dorf. In Zakopane Promenade entlang des alten Teil der Stadt mit seiner Holzkirche, dem alten Friedhof und Landhäusern, erbaut am Ende des 19. Jahrhunderts im einzigartigen Zakopane-Stil - dem einzigen Beispiel eines Holzarchitektur-Stils, der auf einem modernen Reißbrett geplant wurde und von der lokalen Bevölkerung übernommen wurde. Der Stil wurde inspiriert von der Volkskunst, einem üppigen Hochland-Design mit sehr aufwändigen Abschlüssen und reichlichen Holzverzierungen. Der Zakopane-Stil ist vor allem an den Villen in der Stadt und ihrer Umgebung sichtbar. Die ältesten und bekanntesten Beispiele für diesen Architektur-Stil sind die Villa Koliba - das erste im Zakopane-Stil erbaute Haus, die Jaszczurówka-Kapelle, die noch immer die Besucher mit seinem außergewöhnlichen Charme und seiner Schönheit lockt, Dom Pod Jedlami sowie das Tatra-Museum auf Krupówki. Mittagessen unterwegs in einem örtlichen Gasthof. Übernachtung in Krakau.

TAG 9
- Transfer zum Flughafen und Abfahrt.

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